#12Monate12Nächte – Nacht sieben: Schleimünde

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„Schleimünde“, wie sich das schon anhört. Wie sich das spricht. Schleimünde. Sagt es mal selbst laut vor euch hin. Schleimünde. Oder besser noch, flüstert es. Geheimnisvoll, magisch klingt das. Nach Weite, Sand, Sonne und sanfter Süße, die sich langsam auf der Zunge ausbreitet. Schleimünde war schon lange ein Sehnsuchtsort für mich, allein weil es so schön klingt. Da wusste ich aber auch noch nicht, was „Schlei“ bedeutet.

Wie zwei Krabbenarme umfangen im Norden die Halbinsel Schleimünde und im Süden die Nehrung von Olpenitz die Bucht der Schlei und lassen nur eine schmale Öffnung zur Ostsee hin. Noch bis 1980 wiesen Schleilotsen Schiffen den Weg aus und in die Schlei und sorgten für Licht in dem kleinen grün-weißen Leuchtturm von Schleimünde. Die Schlei gehört zu den beliebtesten touristischen Zielen in Schleswig-Holstein. Die 42 Kilometer lange Wasserader zieht sich von Schleswig in der Mitte Schleswig-Holsteins vorbei an pittoresken Hafenstädtchen wie Kappeln und Arnis bis zur Ostsee bei Schleimünde.

Der Leuchtturm von Schleimünde.

Die Marketingabteilungen der Tourismusbüros rund um die Schlei werben mit einer „Kombination aus Idylle und Kultur“ und heben vor allem die vielen Möglichkeiten zum Baden und zum Wassersport hervor. Sie vermeiden jedoch tunlichst, auf die Bedeutung des Namens „Schlei“ hinzuweisen, die deshalb kaum jemand kennt. Schlei bedeutet nämlich „Gewässer mit schleimigen Wasserpflanzen“. Macht sich irgendwie nicht so gut in einer Hochglanzbroschüre zur Bewerbung der Region. „Genießen Sie die zahlreichen Seen und Ostseestrände und erleben Sie beim Schwimmen zwischen schleimigen Wasserpflanzen die besondere Küstenatmosphäre.“

Dass der Name dennoch treffend ist, werde ich später noch buchstäblich am eigenen Leibe erfahren.

Regelbrüche und Ausreden

Mindestens zwölf Nächte möchte ich 2021 alleine draußen schlafen – in jedem Monat eine. Weil ich mehr Natur in meinem Alltag erleben möchte, Ängste abbauen will und weil ich mich unabhängig machen will von Corona-Inzidenzen, aber auch von Campingplätzen, die mehr und mehr zu hässlichen Wohnmobilabstellplätzen geworden sind. Im Juli, bei meiner siebten Nacht, breche ich allerdings gleich mehrere der mir selbst aufgestellten Regeln für meine kleinen Übernachtungsabenteuer, hadere damit aber nur kurz. Denn wie sich das für einen ordentlichen Regelbruch gehört, habe ich natürlich auch die passenden Ausreden parat.

Regelbruch Nummer 1: Ich bin nicht alleine unterwegs, eine gute Freundin begleitet mich.

Dazu passende Ausrede: Schon lange wollte ich meine Übernachtungsabenteuerchen mal mit einer Kajaktour verbinden – und das geht aus Sicherheitsgründen am besten zu zweit.

Regelbruch Nummer 2: Ich übernachte auf einem „offiziellen“ Zeltplatz. Eigentlich wollte ich nur auf Trekkingplätzen, bei Leuten im Garten oder in der freien Natur übernachten.

Dazu passende Ausrede: Der Platz ist kein richtiger Campingplatz, sondern nur eine sandige Wiese am Hafen von Schleimünde, zugänglich ausschließlich vom Wasser her und damit autofrei. Den Platz findet man nicht mal im Internet, sondern muss sich bis zur Telefonnummer des Hafenmeisters durchgoogeln, der bei dem Versuch einer Reservierung am Telefon versichert: Ja, kommse doch einfach. Bezahlen konnten wir am Ende auch nichts, obwohl wir es versucht haben.

Regelbruch Nummer 3: Der für mich als klimafreundlich reisender Mensch am wenigsten verzeihliche Regelbruch: Wir fahren mit dem Auto meiner Freundin zum Startpunkt unserer Paddeltour in Arnis. Fürs Autofahren gibt es ja eigentlich nur zwei ewig wiederkehrende Ausreden, von denen die eine „Leider-mit-ÖPNV-nicht-erreichbar“ und die andere „Leider-zuviel-Gepäck-dabei“ heißt. Beide Ausreden werden gern von einem entschuldigenden Dackelblick begleitet, den man auch von Freundinnen und Freunden kennt, die schon zum dritten Mal im Jahr eine Flugreise nach Portugal unternehmen, weil „ich-brauch-einfach-noch-mal-Sonne“ und „das-lohnt-sich-nicht-mit-dem-Zug-für-zwei-Wochen“. Ich sag mal so: Wäre ich das Klima, würde ich laut rufen: „Doch, liebe Freundin, es lohnt sich! Viele Kilogramm CO2 wurden aufgrund deiner Weit- und Rücksicht nicht in die Atmosphäre geblasen! Herzlichsten Dank dafür, hat sich voll gelohnt, dass du mit dem Nachtzug gefahren bist!“

Nun fahren wir also mit dem Auto. Zu spüren, wie sich die eigene, von moralischem Widerspruch sonst selbstverständlich unbelastete Gesichtsmuskulatur zu diesem entschuldigenden Dackelblick verzieht, ist mir ungewohnt und sehr unangenehm. Ich bin sicher, dass sich die körperlichen Spuren dieser kognitiven Dissonanz, mit der sich die meisten längst arrangiert haben, eines Tages in den Gesichtsfalten einer ganzen Generation von Menschen niedergeschlagen haben werden, die das damals in den 2020er Jahren auch ganz schlimm fanden mit dem Klima, aber „leider-zuviel-Gepäck-dabei“ hatten oder „nur-zwei-Wochen-Zeit-für-den-Urlaub“.

Hafen und altes Lotsenhaus von Schleimünde.

Neu in der Palette der Ausreden zum Autofahren ist seit 2020 auch die Bemerkung „Ist-sicherer-wegen-Corona“. Da meine Paddelbegleitung im Gesundheitswesen tätig ist, wandelt sich diese Ausrede aber ganz leicht zum richtig guten Argument. Meine Dackelblickfalten glätten sich, die kognitive Harmonie ist wiederhergestellt und ich sinke beruhigt in die weichen beigefarbenen Kunstledersitze ihres 20 Jahre alten Mercedes, den Kofferraum voll mit Paddelausrüstung und kistenweise Lebensmitteln, die dem Augenschein nach nicht nur für zwei Tage, sondern ungefähr vier Wochen ausreichen, und lasse mich von der Freundin nach Arnis kutschieren.

Nachdem wir bei der Ankunft ein Plätzchen für unser Zelt bei dem kleinen Bootsverleih gefunden haben, stehen wir noch lange am Ufer der Schlei und staunen still darüber, wie sich das orangerote Abendrot und die Lichter der kleinen Stadt im glattschwarzen Wasser spiegeln. 

Im Kajak nach Schleimünde

Am nächsten Morgen packen wir die Leihboote, nachdem wir noch kurz an ihnen herumgemault haben. Aus unserem schnieken Blankeneser Paddelverein sind wir leichte, schmale und schnelle Seekajaks gewohnt. Diese hier gleichen eher riesigen, knallroten, bananenförmigen Tupperschüsseln. Bei einem der Boote fehlt das Skeg – eine Art ausfahrbare Bauchflosse, mit der sich die Windanfälligkeit beeinflussen lässt –  und die Paddel sind für unsere Körpergröße etwas zu schwer und zu lang. Aber es sind robuste und kentersichere Boote mit so unfassbar viel Platz in den Gepäckluken, dass ich meine Gewohnheit zum minimalistischen Packen ein wenig bereue, als ich nach der internistischen Bootsbegutachtung Kopf und Schultern wieder aus den Tiefen des Kajaks herausziehe. Hier hätte ich noch locker ein paar Tischtennisschläger, einen Volleyball, mehrere Wassermelonen, einen Gasgrill, mein Fahrrad, einen kleinen Sessel und meinen Nachttisch unterbringen können. Wir überlegen kurz und verwerfen dann aber doch die Idee, den alten Mercedes noch in den Gepäckluken zu verstauen.

Für die 10 Kilometer bis nach Schleimünde haben wir reichlich Zeit, machen in Kappeln einen ausgedehnten Stopp, wo wir erst einen schlechten und dann zum Ausgleich direkt noch einen sehr guten Capuccino trinken. Wir dödeln auf dem Wasser rum, machen einen Schlenker in die weite Bucht von Olpenitz kurz vor der Schleimündung und ärgern uns über den Blick auf die unfassbare Hässlichkeit der Luxus-Ferienhäuser, die dort auf den äußersten Zipfel dieser wunderschönen Landzunge geklatscht wurden. Ein „einzigartiges Ferienresort“ soll dieses „größte Tourismusprojekt in Deutschland“ sein. Mir scheint es in seiner militärischen und betonigen Gleichförmigkeit eher seiner Historie als Marinestützpunkt zu huldigen.

Weil sich der Himmel bedrohlich verfinstert und wir auch ein leises Grollen zu hören meinen, paddeln wir zügig auf die nördliche Seite der Schleimündung, wo wir von Adventuregolfplatz, Hüpfburg, Beachclub und Erlebnisgastronomie verschont sind. Wir ziehen die Boote den kleinen Strand hinauf, bauen das Zelt auf und richten uns flugs auf dem idyllischen Fleckchen ein. Ein kleines Gebäude mit Toiletten und Dusche, ein Kiosk, ein Restaurant, das alte Lotsenhaus und einen kleinen Segelhafen sowie eine schöne grünsandige und von duftenden Heckenrosen durchbrochene Fläche für Zelte – mehr gibt es hier nicht. Obwohl keine Insel, kann man sich ohne Wasserfahrzeug hier nicht sehr weit bewegen, da das Fleckchen im Norden von einem Naturschutzgebiet und im Süden von der Schleimündung begrenzt wird. Ich finde es sofort herrlich hier. Manchmal habe ich das Gefühl, dass mein Kopf umso freier wird, umso mehr mein Bewegungsradius von der Natur begrenzt wird. Man kann nicht viel machen, man muss nicht viel machen – das kann ungemein entlastend sein.

Von Schleimünde nach Golsmaas

Am Freitag morgen weckt uns früh ein Wiesenpieper mit seinem hämmernden, zu einem Triller anschwellenden… nun  ja … Gesang. Wir wollen heute ein wenig die Ostsee nach Norden hoch und wieder zurück paddeln. Es weht 4 bis 5 Windstärken, zum Glück aus Ost, so dass der Wind uns im Zweifel ans Ufer drücken wird. Wir sind trotzdem ein bisschen aufgeregt, da wir die ersten Kilometer recht weit aufs Meer rausfahren müssen. Das Naturschutzgebiet umfasst auch einen guten Streifen der Ostsee, wo ein Befahrungsverbot für sämtliche Wasserfahrzeuge gilt. Küsten- und die seltenen Zwergseeschwalben machen hier womöglich grade am Strand erste Flugübungen mit ihren Jungen. Dabei wollen wir auf keinen Fall stören. Die zarten Seeschwalben mit dem gelben Schnabel haben schließlich noch eine Strecke von rund 12.000 Kilometern vor sich, um ihre Winterquartiere im westlichen und südlichen Afrika zu erreichen. Wir hingegen haben heute nur rund 20 Kilometer vor uns und müssen im Gegensatz zu den Vögeln auch nicht befürchten, dass wir auf unserem Weg gestört werden und möglicherweise durch zu hohen Kalorienverlust aus den Booten kippen und unser Ziel nicht erreichen.

An dem Blick vom offenen Meer auf das Naturschutzgebiet an der Küste können wir uns kaum sattsehen. Hunderte Eiderenten und Kormorane schwimmen hier als schwarz-weiße Tupfen auf dem Meer, das der Strand wie ein leuchtendes weißes Band vom klaren Himmel trennt. Das Meer ist kabbelig, aber wir kommen mit Wind und Wellen gut zurecht. Rhythmisch ziehen wir die Paddel durchs Ostseewasser und fühlen uns dabei unheimlich cool. Zum ersten Mal sind wir beide nur zu zweit auf dem Meer und unheimlich stolz auf uns und unser kleines Abenteuer. In Golsmaas wenden wir die Boote und paddeln zurück nach Schleimünde.

„Gewässer mit schleimigen Wasserpflanzen“

Am Sonntag wartet nur noch ein entspannter Rückweg auf uns. Bei Sonnenschein und mit Rückenwind paddeln wir am nördlichen Schleiufer in ruhigem Tempo zurück nach Arnis. Eine schöne, aber nicht gerade einsame Sonntagstour, bei der eine Polonaise an Segel- und tuckernden Motorbooten an uns vorbeizieht. Das hohe Aufkommen an Wasserfahrzeugen ist nicht besonders verwunderlich an einem so sonnigen Sonntag im Juli.

In Arnis angekommen kriechen wir dann wieder tief in die Boote hinein, um auch den kleinsten Kleinkram noch aus den hintersten Winkeln der Bootsluken zu kramen. Und dann will ich unbedingt noch ein erfrischendes Bad in der Schlei nehmen. Auch, wenn mich das etwas Überwindung kostet. Wie gerne würde ich zu derjenigen Fraktion von Menschen gehören, die sich bei jedem noch so kleinen Tümpel und zu jedweder Jahreszeit die Kleider vom Leib reißen und unter einer Mischung aus spitzen Schmerz- und tremolierenden Jubelschreien den gänsehautüberzogenen Körper ins eiskalte Wasser tauchen. Gehöre ich aber nicht. Ich gehe gerne dort schwimmen, wo Wasser- und Körpertemperatur übereinstimmen, ich bis auf den Grund sehen kann, weder klebriges Salzwasser noch schlingende Pflanzen zu erwarten habe und außer mir keine anderen Menschen anwesend sind außer einer ausgebildeten Rettungschwimmerin, die mich nicht aus den Augen lässt. Es kommt also nicht allzu oft vor, dass ich draußen baden gehe.

Aber man will ja offen bleiben, alte Ängste überwinden, blablabla und außerdem weiß ich zu dem Zeitpunkt ja noch nicht, was der Name Schlei bedeutet und hoffe einfach auf eine angenehme Erfrischung an einem warmen Sommertag.

Vorsichtig steige ich also die Holzstufen am Ufer des Bootsverleihs herab. Mein rechter Fuß berührt das Holz und meldet unverzüglich meinem Gehirn: Hier ist es glitschig! Der linke Fuß setzt nach und bestätigt: Sehr glitschig! Noch eine Stufe bis der rechte Fuß ins Wasser taucht. Extrem glitschig! Ich beuge mich vorsichtig vor, suche mit den Händen an der steinernen Uferbefestigung nach Halt und schiebe mich in Zeitlupe Stufe für Stufe hinab ins Wasser. Elegant geht anders, aber was soll’s. Das braune Wasser ist so trüb, dass man nicht bis auf den Grund sehen kann. Der Moment, bevor ein Fuß das erste Mal den unsichtbaren Grund berührt, ist in trüben Gewässern ja immer ein bisschen spannend.

Noch habe ich eine vage Hoffnung, dass mein Fuß von festem, sandigen Boden empfangen wird, auf dem ich trittsicher und zielstrebig ins Tiefere schreiten kann. Tastend suchen meine Zehen nach Halt, finden anstelle von Sand aber nur einen größeren Stein, auf dem der rechte Fuß gerade so Platz hat. Der Stein ist glitschig, der Fuß rutscht ab, verzweifelt nach Halt suchend tauche ich das linke Bein ins Wasser und versinke oberschenkeltief in einer modderigen, schleimigen Masse, von der ich lieber nicht so genau wissen möchte, woraus sie eigentlich besteht. Blasen steigen auf. Es riecht schwefelig. Tapfer lasse ich die Uferbefestigung los – bestimmt wird der Boden bald fester – und stolpere weiter über von schleimigem Film überzogene Steine und durch Reste vergorener Wasserpflanzen.

Dieses Rind hat offenbar keine Angst vor schleimigen Wasserpflanzen.

Zum Schwimmen ist es zu flach, zum Umkehren bin ich zu stolz und wanke weiter. Endlich ist das Wasser tief genug zum Schwimmen, ich probiere ein paar Züge, modriger Geruch steigt mir in die Nase. Ich versuche meine Sinne auf die schöne Umgebung und das angenehm kühle Wasser zu fokussieren, als sich eine lange, dünne, aber für ihre Schleimigkeit überraschend zähe Schlingpflanze erst auf meine Schulter legt, dann den Arm entlangschleimt und schließlich Bauch und Beine umfängt. Beim Versuch, der Pflanze zu entkommen, verheddere ich mich aber umso mehr, strampele verzweifelt, spüre den fester werdenden Griff des gehässigen Wassergemüses, das sich würgeschlangengleich immer schneller um Rumpf und Beine schlingt, bis ich am Ende wie eine braun-grün eingewickelte Mumie auf zwei Beinen durchs Wasser hüpfend endlich wieder das Ufer erreiche, wo meine Paddelfreundin mich behutsam auf den Boden legt und fachgerecht mit ihrem Opinelmesser von dem schleimigen Grünzeug befreit.

Schleimünde. Seit ich die wahre Bedeutung des Namens kenne und am eigenen Leib erlebt habe, klingt das nicht mehr ganz so verzaubert. Bildung und Erfahrung können leider Illusionen zerstören. Aber eine schöne Tour war es trotzdem. Schleimünde, flüstere ich, als ich mir zu Hause vor dem Badezimmerspiegel gedankenverloren die letzten Grünalgenfäden aus der Nase ziehe.


Tourbeschreibung

Donnerstag: Anreise nach Arnis. Hier Kajaks ausleihen bei Event Nature

Freitag: Einfache Paddeltour aus der Schlei von Arnis nach Schleimünde, circa 10 Kilometer

Samstag: Anspruchsvollere Seekajaktour auf der Ostsee von Schleimünde nach Golsmaas und zurück, circa 20 Kilometer. Wer hier paddelt, sollte Selbst- und Fremdrettungstechniken oder die Kenterrolle sicher beherrschen.

Sonntag: Einfache Paddeltour zurück von Schleimünde nach Arnis


Quellen:

https://hafenolpenitz.com/informationen/geschichte.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Schlei#Name

https://www.ostseefjordschlei.de/

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