Foto: WWF, mit freundlicher Genehmigung

Es muss ein trauriger Anblick gewesen sein, der sich den Wildhütern und Polizisten auf der Insel Borneo im August 2017 bot: Zwei kleine Orang-Utans, das Weibchen erst zehn, das Männchen zwölf Monate alt, hocken eingesperrt und verängstigt in engen Käfigen in einer Wohnung in Pontianak, der Hauptstadt der Provinz Westkalimantan. Ein 19-Jähriger wollte sie für umgerechnet je knapp 220 Euro zum Kauf anbieten…

Wilderei ist auf Borneo leider ein großes Problem. Weil Orang-Utan-Junge so niedlich sind, werden sie gerne als Haustiere gehalten oder an Freizeitparks verkauft. Dabei sind die hochintelligenten Menschenaffen vom Aussterben bedroht!

Um die Rettung der letzten Orang-Utans von Borneo zu unterstützen, hat der WWF diese Kampagne gestartet, für die ich recherchieren und alle Texte schreiben durfte.

>>Verdrängt, verfolgt, verkauft – die Orang-Utans von Borneo

>>Orang-Utans als Haustier, Buschfleisch oder Attraktion?

>>Einsatz für die Orang-Utans

>>“Wenn wir jetzt nicht handeln, werden nur wenige Orang-Utans überleben“

 

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